Joghurt-Nougat-Muffins

Joghurt-Nougat-Muffins

Joghurt-Nougat-Muffins

Ihr braucht:

150 g Naturjoghurt (z.B. von Alpro)

150 g Vollkornmehl

50 mg Rohr- o. Kokosnusszucker

40 ml Kokosnussöl

80 ml Soja- o. Hafermilch

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

2-3 Nougat-Riegel von Vivani (hell und dunkel)

Kokosnussblütenzucker (optional)

So geht’s:

Heizt euren Backofen auf 180 Grad vor. Mischt Joghurt, Pflanzenmilch, Öl und Zucker zusammen in einer Schüssel und siebt nach und nach Mehl, Salz und Backpulver dazu und rührt alles um bis ihr eine glatte Masse habt. Hackt zwei der drei Nougat-Riegel klein und hebt die Stückchen unter den Teig. Füllt euren Teig in 10 Muffinförmchen (oder 12 wenn ihr „kleine“ Muffins wollt so wie die auf dem Bild). Backt die Muffins bei 180 Grad ca. 20-25 Minuten aus. Sobald ihr sie aus dem Ofen sind, könnt ihr noch etwas Nougat-Gehacktes von dem dritten Riegel sowie Kokosnussblütenzucker auf die Muffins geben.

Inspiriert zu diesem Rezept wurde ich übrigens von „bissenfürsgewissen“ (ich wollte lediglich eine weniger-Fett-Variante von diesen Muffins entwerfen) – ein toller Blog, auf dem Ihr unbedingt vorbeischauen solltet!

Vegane Nougat-Riegel von Vivani; Quelle: www.vivani-schokolade.de

Vegane Nougat-Riegel von Vivani; Quelle: http://www.vivani-schokolade.de

 

Kürbis-Kokosnuss-Muffins

Kokosnuss-Kürbis-Muffins

Kürbis-Kokosnuss-Muffins

Meine neuste Gewürzmischung namens „Kürbisking“ von Herbaria (angeschafft um dieses Rezept zu verfeinern) hat mich zu diesem Rezept inspiriert, denn in der Mischung sind neben vielen anderen Zutaten auch Vanille und Kokosnuss. Es schmeckt himmlisch, wieso also nicht weitere Dinge in dieser Kombination kreieren? Zugegeben, es ist nicht allzu „clean“, aber ab und zu sollte man sich ja auch mal was gönnen 🙂

Ihr braucht:

300g Hokkaido Kürbis

100g braunen Zucker

150g Vollkornmehl

50 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)

50 ml Kokosöl

Zwei „Eier“ ersetzt z.B. durch „Wie Ei“ o. Sojamehl

2 TL Backpulver

1 TL Zimt

Kokosnussblütenzucker (optional)

Kokosnusskrokant (optional)

So geht’s:

Den Kürbis weichkochen und anschließen zusammen mit der Hälfte der Sojamilch pürieren, bis alles wunderbar „glatt“ ist. Die pürierte Masse in einer großen Schüssel mit dem Zucker vermengen. Nicht erschrecken, es wird „flüssig“. Den Eierersatz entsprechend der Anweisungen aufschlagen und unter die Kürbis-Zucker-Masse heben. Die restlichen flüssigen Zutaten hinzugeben.

Schön, auch ohne Tierleid

Ihr Lieben,

durch viele Skandale in der Pharma- sowie in der Kosmetikindustrie, die aktuell besonders durch Facebook Aufsehen erregen, wird das Thema „Tierversuche“ immer präsenter. Ich selbst war einige Male überrascht, wenn ich Facebook geöffnet und gesehen habe, wer so alles Artikel über Tierversuche teilt und sich dagegen ausspricht. – Das gefällt mir natürlich! Noch viel mehr gefällt mir, dass viele meiner Freunde und Bekannten auch tatsächlich umdenken und von mir wissen wollen, welche Produkte sie denn bedenkenlos kaufen könnten und welche eben nicht.

Deshalb habe ich mir überlegt, dass es hilfreich wäre, die Kategorie „Beauty“ dafür zu nutzen, um euch zu informieren: über Firmen, Produkte und auch alternative Beauty-Artikel, die ohne Tierversuche auskommen und die ich selbst auf „Herz und Nieren“ getestet habe. Dazu muss ich sagen, dass ich selbst – trotz bald 3 jährigem Vegan-Dasein – in Sachen „Beauty“ noch ziemlich unerfahren bin.

Denn auch wenn ich es sehr mag, mich zurecht zu machen, bin ich nicht gerade der absolute Make-up-Junky. Ich habe von allem immer nur 1-2 Tübchen / Tiegelchen und gehe damit sparsam um. Zudem brauche ich immer alles brav auf, was man wohl von nur wenigen Kosmetik-Fans behaupten kann. So kam ich z.B. in den bald 3 Jahren erst einmal in die Verlegenheit, mir mein Make-up nachkaufen zu müssen.

Deshalb bin ich das Thema „Tierversuchsfrei“ (im folgenden: TV-frei) auch nie sehr akribisch angegangen. Aber nicht nur die „mangelnde Notwendigkeit“ sondern auch die Komplexität des Ganzen hat mich davon abgehalten. Bei den Meinungen über TV-freie Produkte verhält es sich ungefähr so, wie im Gerichtssaal… Das Sprichwort „zwei Juristen, drei Meinungen“ trifft nämlich nicht nur auf die Juristerei, sondern auch auf einschlägige Internetquellen zu. Es stellt sich also die Frage, wie TV-freie Kosmetika von TV-Kosmetika abzugrenzen sind.

Und da kommen wir auch schon zu den vielen unterschiedlichen Meinungen. Es gibt Menschen, die etwaige Kosmetika ablehnen, die in Produktionsstätten hergestellt werden, in denen auch nicht TV-freie Produkte hergestellt werden. Das wäre ungefähr so, als würde man vegane Schokolade verschmähen, die mit dem Hinweis „kann Spuren von Milch enthalten“ versehen ist.

Wieder andere boykottieren Unternehmen, die Tochterunternehmen von grundsätzlich nicht TV-freien Unternehmen sind. Ein kleines Beispiel: The Body Shop ist ein Tochterunternehmen von Loreal und stellt ausschließlich TV-freie Produkte her. Dennoch war Loreal lange Zeit verschrieen, da es bis zum Jahr 2014 grundsätzlich TV durchgeführt hat. Damit war The Body Shop quasi das „Alpro“ der Kosmetik-Szene (wer nicht weiß wovon ich spreche, nimmt mal all seinen Mut zusammen und postet einen Alpro-Joghurt in eine Veganer-Facebook-Gruppe). Mittlerweile schreibt aber auch Loreal sich auf die Brust, keine TV durchzuführen und auch keine Subunternehmen damit zu beauftragen.

Neben „TV-frei“ ist auch „vegan“ ist ein Entscheidungskriterium vieler Verbraucher. Es gibt natürlich vegane und nicht vegane Produkte: wir kennen alle die „Honey & Milk“-Seife aus dem Supermarkt. Milch z.B. wurde schon von den Ägyptern als „Beauty-Treatment“ behandelt. Nicht umsonst heißt es, dass Kleopatra in Milch und Honig gebadet hat, um ihre Schönheit zu erhalten. Darauf bauen auch viele Beauty-Hersteller, weshalb es sehr viele nicht-vegane Produkte gibt. „Nicht-vegan“ schließt aber nicht zwangsläufig TV-frei aus, ganz im Gegenteil: viele Unternehmen (wie z.B. Lush) bauen auf die natürliche desinfizierende und konservierende Wirkung von Honig und ersetzen mit ihm chemische Konservierungsstoffe.

Entsprechend all diesen „Ansichten“ gehen auch die im Internet verbreiteten Meinung darüber, welche Firmen / Produkte TV-frei sind, auseinander. Auf einer Seite wird zwischen dekorativer Kosmetik (Lippenstifte, Lidschatten, etc.) und Körperpflege differenziert (so ist z.B. die dekorative Kosmetik von Urban Decay TV-frei, die Körperpflege allerdings nicht), auf anderen Seiten wird wegen eines TV-Produktes die ganze Marke als nicht-TV-frei deklariert.

Was man selbst „in Ordnung“ findet, muss man für sich entscheiden. Es wird mit Sicherheit immer jemanden geben, der etwas an der Auswahl auszusetzen hat. Und einfach ist das alles mit Sicherheit nicht! Ich persönlich suche im Internet am liebsten nach gestellten Produktanfragen oder stelle sie gar selbst, denn dass ein Unternehmen auf direkte Nachfrage unwahre Angaben macht, halte ich für sehr unrealistisch.

In meinem Einkaufswagen landen nur noch Produkte, die TV-frei sind. Dabei müssen sie nicht vegan sein. Zwar finde ich Milch eklig, aber gegen Honig in Cremes o.ä. habe ich aber nichts einzuwenden (ich weiß, dass ich mit dieser Aussage wohl einige Menschen provoziere). Wenn ich damit schädliche Konservierungsstoffe von meiner Haut fernhalten kann – hervorragend.

Produkte die in einer Fabrik zusammen mit nicht TV-freien Produkten hergestellt werden, kaufe ich dennoch. Ferner kaufe ich auch TV-freie Produkte von Herstellern, die auch nicht TV-Produkte vertreiben. Warum? Ich kaufe auch im Supermärkten, in denen man Fleisch einkaufen kann. Oder aber um ein konkretes Beispiel zu nennen: fast jeder Vegan-Essende hat wohl mindestens ein Produkt von Rapunzel in seiner Küche stehen. Warum auch nicht? Rapunzel macht u.a. hervorragende Nusmuse, aber (!) nicht alles, was Rapunzel herstellt, ist auch gleichzeitig vegan. Das Prinzip ist wohl das Gleiche und ich denke, ihr alle habt meine Denkweise verstanden.

In meinen Augen ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen: schön, auch ohne Tierleid. Wer „The Illusion of Choice“ kennt, weiß, dass im Prinzip so ziemlich alles, was man kaufen kann, von rund 10-15 sehr großen – man könnte sagen – Imperien hergestellt wird. Mit der eigenen Wahl TV-frei zu kaufen, setzt man allerdings ein klares Zeichen, das auch Marktforscher verstehen. Und wer andere an seinen (hoffentlich positiven) Erfahrungen teilhaben lässt, tut noch einiges mehr als „nur“ ein stilles Zeichen zu setzen.

Abschließend möchte ich nochmals klarstellen, dass das alles hier meine persönliche Meinung ist und ich verstehen kann, dass einige es sehr viel „enger“ sehen als ich. Ich bitte euch, euch nicht deshalb aufzuregen und mich von eurer Ansicht überzeugen zu wollen. Jeder muss seinen Denkprozess selbst durchlaufen.

Gebratener Kürbis mit Dinkel und Salbei

Wie der Zufall es wollte, habe ich die Tage unsere Vorratskammer aufgeräumt und bin dabei über den „Zart-Dinkel im Kochbeutel“ von dem Hersteller Dauert gestolpert (gibt’s z.B. bei Alnatura) und habe auf der Rückseite ein wundervolles Kürbisrezept gefunden, das ich hier mit euch teilen möchte.

Ihr braucht:

für 2 Personen

2 Kochbeutel Zart-Dinkel (z.B. von Davert)

2 rote Zwiebeln

1 kleiner Hokkaido

etwas Olivenöl

4-5 EL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer

10-12 getrocknete Salbeiblätter (gern auch frisch)

1/2 TL Süßmittel (z.B. Kokosnussblütenzucker, Agavendicksaft)

So geht’s:

1. Kocht den Dinkel wie angegeben. Währenddessen schneidet ihr die Zwiebeln klein und den gewaschenen und entkernten Kürbis in handliche Stücke. Reibt den Kürbis mit einer Vierkanntreibe in grobe Streifen. Bereitet z.B. in einer Tasse etwas Gemüsebrühe vor.

2. Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet den gekochten Dinkel einige Minuten an. Fügt die Zwiebeln hinzu und röstet sie kurz mit dem Dinkel. Jetzt gebt ihr die Kürbisstreifen hinzu und bratet auch diese einige Minuten bis sie gar sind.

3. Löscht alles mit der Gemüsebrühe ab und schmeckt es mit den Gewürzen ab. Zum Schluss gebt ihr den zerbröselten/klein gehackten Salbei hinzu.

Gebratener Kürbis mit Dinkel und Salbei

Gebratener Kürbis mit Dinkel und Salbei

Pilz-Risotto mit Trüffelnote

Pilz-Risotto mit Trüffelnote, mit getrockneten Wildblüten an frischem Rucola

Pilz-Risotto mit Trüffelnote, mit getrockneten Wildblüten an frischem Rucola

Damit ihr seht, dass es sich wirklich lohnt, mein absolutes Lieblingsgewürz namens Trüffelglück zu kaufen (erhältlich z.B. bei Alnatura oder online hier), gibt es hier ein weiteres, sehr leckeres Rezept, bei dem ihr es benutzen könnt! Auch ein weiteres Gewürz von Herbaria namens „Wildblüte“ habe ich verwendet. Aber auch ohne die Gewürze wird es auch allen schmecken! 🙂

Für 2 Personen als Hauptspeise

Ihr braucht:

300g Reis (z.B. Vollkornreis)

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

frische Champingnons

Pfifferlinge (optional, frisch oder aus dem Glas)

Rucola

Olivenöl

Balsamico-Creme

Gemüsebrühe

frischer Pfeffer

Herbaria Gewürze: Trüffelglück, Wildblüte (optional)

Safran (optional)

So geht’s:

Zwiebeln, Knoblauch und Pilze in Stücke bzw. Scheiben schneiden. Je nachdem ob ihr euch für oder gegen die Pfifferlinge entscheidet, nehmt ihr mehr oder weniger Champignons. Ich habe eine kleine Dose Pfifferlinge verwendet, und deshalb nur 8 mittelgroße Champions benutzt. Dem Rest habe ich (in Scheiben geschnitten) eingefroren. Wenn ihr nur Champignons benutzen wollt, nehmt ihr natürlich mehr. 🙂

In einem separaten Behälter vermischt ihr 1l kochendes Wasser mit 2 TL Gemüsebrühe (wer kein Trüffelglück da hat, nimmt etwas mehr. Mit Trüffelglück würde es mit mehr Gemüsebrühe in meinen Augen zu salzig werden).

Jetzt bratet ihr die Zwiebeln, den Knoblauch und den Reis in etwas Olivenöl an bis alles glasig wird. Sobald alles glasig ist, löscht ihr es mit der Brühe ab. Gebt nicht sofort den ganzen Liter hinzu, sondern erstmal nur 3/4, damit ihr später nach Bedarf Flüssigkeit hinzufügen könnt.

Lasst alles 10 Minuten köcheln und werft dann eure Pilze in den Topf. Außerdem dürfen jetzt auch 2 TL Trüffelglück mit in den Topf wandern. Gebt immer wieder Flüssigkeit hinzu und lasst alles einkochen, bis alle Flüssigkeit verschwunden ist und ihr ein schön matschig-leckeres Risotto habt. Schmeckt alles mit frischem Pfeffer und -wenn ihr habt- Safran ab.

Nehmt euch jetzt eine kleine Schale und füllt sie bis oben hin mit dem Risotto. Dann legt ihr einen Teller auf die Schale und dreht alles um, damit ihr eine schöne Halbkugel habt. Wenn ihr mögt macht ihr jetzt etwas Balsamico auf euer Risotto Diese und garniert es mit dem Wildblüten-Gewürz. Richtet drumherum frischen Rucola an. (Wer mag kann ihn auch unter das Risotto mischen!)

Guten Appetit!

PS: Falls euch interessiert, welches andere Rezept ich mit dem Trüffel-Gewürz gepostet habe, dann schaut doch einfach hier.

Mama’s weltbester Kartoffelsalat

Kartoffelsalat nach pommerscher Art

Kartoffelsalat nach pommerscher Art

oder auch: Kartoffelsalat nach pommerscher Art

Ihr braucht:

1 kg festkochende Kartoffeln

1 (rote) Zwiebel

1 gr. süß-saurer Apfel (z.B. Boskop)

3 Frühlingszwiebeln

2 Salzgurken

4-5 EL Kräuteressig (möglichst mit dem Gurkenwasser ersetzen)

1 EL Körniger Senf (scharf)

4-5 EL Speiseöl

Zucker (eine Auswahl gesunder Süß-Mittel gibts hier)

Salz

frischer Pfeffer

1/8 l Gemüsebrühe (kalt angerührt, 1 gehäufter EL Brühe)

So geht’s:

Die Kartoffeln gründlich abwaschen und in ausreichend Wasser zum kochen bringen (es sollte so viel Wasser sein, dass alle Kartoffeln mit Wasser bedeckt sind). Ca. 20-25 Minuten kochen lassen, abgießen und noch heiß pellen. Die Kartoffeln, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Salzgurken in dünne Scheiben schneiden.

Für die Salatsoße das Öl mit dem Essig/Gurkenwasser, Salz, Pfeffer, Zucker, Brühe und Senf verrühren. Die Salatsoße zu den Kartoffeln mischen und alles gut durchziehen lassen und eventuell noch einmal abschmecken. 🙂

Pesto-Blume

Pestoblume mit Bärlauch-Pesto

Pestoblume mit Bärlauch-Pesto

Ihr braucht:

300 g Mehl

1/2 Hefewürfel

ca. 120 ml lauwarmes Wasser

1 TL Salz

1/2 TL Zucker

Pesto (ich habe veganes Bärlauch-Pesto verwendet)

So geht’s:

Zunächst löst ihr die Hefe und den Zucker in dem lauwarmen Wasser auf. Wenn alles gut aufgelöst ist, gebt ihr die Mischung in eine große (am besten eine verschließbare) Schüssel zu den restlichen Zutaten und knetet alles zusammen, bis ihr einen schönen Teig bekommt. Danach lasst ihr den Teig rund 30 Min. an einem warmen Ort in einem geschlossenen Behältnis  gehen.

Fertig? Jetzt geht es an’s Formen der Pesto-Blume:

1. Teilt den Teig in drei gleich große Stücke. Schnappt euch ein Backblech und einen Kuchenteller und legt Backpapier auf beides. Der Kuchenteller dient euch als Vorlage. Knetet den ersten Teil eures Teigs in eine kreisrunde Form. Dann legt ihr eure Teig-Scheibe auf das Backblech und bestreicht sie mit Pesto. Das macht ihr drei mal, allerdings kommt auf die oberste Scheibe kein Pesto.

2. Schnappt euch ein kleines Schnapsglas und drückt es sanft in die Mitte der obersten Scheibe, so dass ihr einen leichten Kreis erkennen könnt.

3. Jetzt schneidet ihr die Scheiben ausgehend von dem Kreis in 16 gleich große „Spalten“. Achtet darauf, dass ihr nicht in den Kreis hinein schneidet.

4. Nehmt euch zwei nebeneinander liegende Spalten und dreht sie jeweils zweimal nach außen, also quasi um 360 Grad. Dann legt ihr die Enden übereinander und biegt sie nach unten, damit eure Blütenblätter einen schönen Abschluss haben.

Jetzt braucht ihr eure Blume nur noch ca. 20 Minuten bei 190 Grad backen. 🙂