Life Changing Loaf of Bread

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Hach, Ich liebe dieses Brot! Dabei ist es gar kein typisches Brot, denn es besteht vor allem aus Nüssen und Samen und kommt ganz ohne Mehl aus. Das Rezept stammt ursprünglich von einer kanadischen Ernährungsberaterin (wenn man all den verschiedenen Internetquellen glauben schenken kann), ich habe es aber etwas abgewandelt, da das Brot auseinander bröselt, wenn ich es nach dem Originalrezept backe. (Vielleicht liegt es aber auch an meinem Ofen..) Naja, für euch gibt es nun meine Version des „Brotes, dass dein Leben verändert“:

Leinensamenbrot1

Ihr braucht:

90 g Sonnenblumenkerne

40 g Kürbiskerne

90 g Leinensamen

65 g (gestiftete) Mandeln* o. Haselnüsse

145 g Hafer- o. Dinkelflocken

2 EL Chia-Samen

5 EL Flohsamenschalen (erhältlich im Reformhaus)

1 EL Agavendicksaft o. Ahornsirup

1 TL Meersalz

3 EL Kokosöl (erhältlich bei Fitnessguru, Reformhaus)

380 ml Wasser

Pecan- o. Wallnüsse als Dekoration (optional)

So geht’s:

1. Vermengt alle trockenen Zutaten in einer großen Schale (bis auf die Dekoration).

2. Mischt die feuchten Zutaten in einem separaten Behälter und fügt sie dann zu den trockenen Zutaten. Ist der Teig noch zu trocken, gebt ein paar EL Wasser hinzu.

3. Verrührt alles gründlich und füllt nun den Teig in eine Kastenbackform. Streicht ihn glatt. Wenn ihr möchtet, könnt ihr nun ein paar Pecan- o Wallnüsse auf eurem Brot verteilen.

4. Lasst den Teig mindestens 2 Stunden ruhen (am besten über Nacht), damit die Flohsamenschalen, Chia-Samen und Leinensamen ihre bindende Wirkung entfalten können.

5. Heizt den Ofen auf 175°C vor.

6. Backt das Brot 20 Minuten und nehmt es dann aus der Form. Jetzt wird das Brot umgedreht auf dem Ofenrost für weitere 30-40 Minuten gebacken.

7. Wenn ihr auf das Brot klopft und ein hohles Geräusch hört, ist das Brot fertig. In einem luftdichten Behälter ist das Brot bis zu 5 Tage haltbar.

Leinensamenbrot2

Oh, I love this bread! Even though it’s not a typical bread, because it mainly consists of seeds and nuts and gets by without flour. I have modified the original recipe a little bit, because the bread crumbled apart when I first tried it. However, here is my version of the „Life Changing Loaf of Bread“:

You need:

90 g sunflower seeds

40 g pumpkin seeds

90 g flaxseeds

65 g almonds or hazelnuts

145 g oat- or speltflakes

2 tbsp chia seeds

5 tbsp psyllium husks (available in the health food store)

1 tbsp agave or maple syrup

1 tsp sea salt

3 tablespoons of coconut oil (available at fitness guru, health food store)

380 ml water

Pecan- or walnuts for decoration (optionally)

Directions:

In a loaf pan, combine all dry ingredients. Whisk maple syrup, oil and water together in a separate bowl. Add mixture to the dry ingredients and combine until everything is completely soaked and dough becomes very thick, adding 1-2 teaspoons water if dough is too thick to stir. Smooth top and let sit at room temperature for at least 2 hours or overnight.

Preheat oven to 350°F.

Bake bread for 20 minutes, then remove bread from loaf pan, place it upside down, directly on a rack, and bake for another 30-40 minutes (it should sound hollow when tapped). Let cool completely before slicing.

Store in an airtight container for up to 5 days.

Joghurt-Nougat-Muffins

Joghurt-Nougat-Muffins

Joghurt-Nougat-Muffins

Ihr braucht:

150 g Naturjoghurt (z.B. von Alpro)

150 g Vollkornmehl

50 mg Rohr- o. Kokosnusszucker

40 ml Kokosnussöl

80 ml Soja- o. Hafermilch

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

2-3 Nougat-Riegel von Vivani (hell und dunkel)

Kokosnussblütenzucker (optional)

So geht’s:

Heizt euren Backofen auf 180 Grad vor. Mischt Joghurt, Pflanzenmilch, Öl und Zucker zusammen in einer Schüssel und siebt nach und nach Mehl, Salz und Backpulver dazu und rührt alles um bis ihr eine glatte Masse habt. Hackt zwei der drei Nougat-Riegel klein und hebt die Stückchen unter den Teig. Füllt euren Teig in 10 Muffinförmchen (oder 12 wenn ihr „kleine“ Muffins wollt so wie die auf dem Bild). Backt die Muffins bei 180 Grad ca. 20-25 Minuten aus. Sobald ihr sie aus dem Ofen sind, könnt ihr noch etwas Nougat-Gehacktes von dem dritten Riegel sowie Kokosnussblütenzucker auf die Muffins geben.

Inspiriert zu diesem Rezept wurde ich übrigens von „bissenfürsgewissen“ (ich wollte lediglich eine weniger-Fett-Variante von diesen Muffins entwerfen) – ein toller Blog, auf dem Ihr unbedingt vorbeischauen solltet!

Vegane Nougat-Riegel von Vivani; Quelle: www.vivani-schokolade.de

Vegane Nougat-Riegel von Vivani; Quelle: http://www.vivani-schokolade.de

 

Kürbis-Kokosnuss-Muffins

Kokosnuss-Kürbis-Muffins

Kürbis-Kokosnuss-Muffins

Meine neuste Gewürzmischung namens „Kürbisking“ von Herbaria (angeschafft um dieses Rezept zu verfeinern) hat mich zu diesem Rezept inspiriert, denn in der Mischung sind neben vielen anderen Zutaten auch Vanille und Kokosnuss. Es schmeckt himmlisch, wieso also nicht weitere Dinge in dieser Kombination kreieren? Zugegeben, es ist nicht allzu „clean“, aber ab und zu sollte man sich ja auch mal was gönnen 🙂

Ihr braucht:

300g Hokkaido Kürbis

100g braunen Zucker

150g Vollkornmehl

50 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)

50 ml Kokosöl

Zwei „Eier“ ersetzt z.B. durch „Wie Ei“ o. Sojamehl

2 TL Backpulver

1 TL Zimt

Kokosnussblütenzucker (optional)

Kokosnusskrokant (optional)

So geht’s:

Den Kürbis weichkochen und anschließen zusammen mit der Hälfte der Sojamilch pürieren, bis alles wunderbar „glatt“ ist. Die pürierte Masse in einer großen Schüssel mit dem Zucker vermengen. Nicht erschrecken, es wird „flüssig“. Den Eierersatz entsprechend der Anweisungen aufschlagen und unter die Kürbis-Zucker-Masse heben. Die restlichen flüssigen Zutaten hinzugeben.

Haselnuss Chia Pudding mit Mango

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für 2 Personen

Ihr braucht:

300 ml Haselnussmilch (z.B. selbstgemacht, das Rezept findet ihr hier)

1 TL Kokosblütenzucker (kann durch andere Süßstoffe ersetzt werden)

4-5 EL Chia-Samen

1 EL Baobab (optional)

1 reife Mango

frische Beeren

So geht’s:

Rührt das Baobab und den Kokosblütenzucker gründlich in die Haselnussmilch. Rührt die Chia-Samen hinzu und lasst sie quellen. Währenddessen könnt ihr die Mango pürieren und die Beeren (sofern es nötig ist) schneiden. Rührt den Pudding jetzt noch mal um und stellt ihn für 10-2o Minuten in den Kühlschrank. Sobald die Chia-Samen fertig gequollen sind, könnt ihr das Mango-Mus und die Beeren hinzu geben.

Tipp: Für eine schöne Schichtung solltet ihr das Mus nicht direkt auf den Pudding schütten, sondern einen Löffel benutzen.

 

 

 

Acai Nicecream

Bananeneis mit Acai, Brom- und Blaubeeren, Schokosoße und Kokosnussblütenzucker

Bananeneis mit Acai, Brom- und Blaubeeren, Schokosoße und Kokosnussblütenzucker

Nachdem ich euch bereits in die Bananeneis-Basics „eingeführt“ habe, gibt es hier ein Rezept für einen kleinen „Superfood-Eisbecher“ mit anti-aging-Wirkung.

Ihr braucht (für 2-3 Personen o. als Monomeal für 1 Person):

für das Eis:

3 gefrorene Bananen

10 Brombeeren

2 Hände voll Blaubeeren

Acai Pulver

für die Schokosoße:

Kokosöl

Kakaopulver

Agavendicksaft

als Topping:

1 Hand voll Blaubeeren

Kokosnussblütenzucker (optional)

So geht’s:

Bereitet zunächst die Schokosoße zu. Mischt 2 EL Kokosöl mit 1 EL Agavendicksaft und 1 TL Kakaopulver bis es eine glatte Masse ergibt (für mich reicht das, wer das Eis für mehrere Personen macht, muss es natürlich hochrechnen). Schneidet die Blaubeeren für das Topping klein (das ist natürlich kein Muss, ich finde es einfach ästhetisch).

Gebt die gefrorenen Bananen mit ein wenig Wasser in den Mixer. Wenn alles cremig ist, fügt ihr die Beeren und einen großzügigen Löffel Acai hinzu.

Garniert euer Eis z.B. in einem hübschen Glas. Macht zuerst die Schokosoße auf das Eis, dann wird sie schön fest. Wer mag garniert alles noch mit etwas Kokosnussblütenzucker. Viel Spaß beim Genießen!

Mousse au Chocolat

Rohvegane Mousse mit frischen Himbeeren

Rohvegane Mousse mit frischen Himbeeren

Rohvegane Mousse au Chocolat ist das perfekte Dessert für all diejenigen, die sich nach etwas Süßem sehnen, aber nicht zu Schokolade oder anderen ungesunden Leckereien greifen wollen. Es ist nicht mal ein „Cheat“, nein es ist sogar gesund und durch die enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird eure Fettverbrennung angekurbelt . Also ran an die Blender!

Ihr braucht (für 2 Personen):

1 Avocado

1 Banane

5 Datteln

5 EL rohes Kakaopulver (gibts z.B. im Reformhaus)

frische Beeren (optional)

So geht’s:

Püriert alles (bis auf die Beeren) mit ein wenig Wasser. Fügt das Kakaopulver am Ende hinzu. Stellt die Mousse eine Stunde in den Kühlschrank, damit ihr sie schön kühl genießen könnt. Garniert alles mit etwas Kakaopulver und den Beeren.

Nicecream (basic)

…oder auch Nana-Icecrem oder ganz simple Bananeneis 🙂

Rote Beete Bananeneis

Rote Beete Bananeneis

Für die Basis braucht ihr:

– gefrorene Bananen

Das war’s dann auch schon. Einfacher geht es nämlich gar nicht. Ich habe mir angewöhnt, „zu reife“ Bananen einzufrieren (ja, ich weiß, umso brauner, desto gesünder…). Vor dem Einfrieren solltet ihr eure Bananen in kleine Stücke brechen oder schneiden, damit tut ihr eurem Mixer einen großen Gefallen, der hat ohnehin schon mit den Bananen zu kämpfen. Ich friere meine Bananenstücke in Gefrierbeuteln ein und lege sie dann flach ins Eisfach, damit ich am Ende keinen großen Klumpen habe.

Mögliche Geschmacksbeigaben:

– Matcha: wer grünen Tee mag, wird Matcha-Eis lieben. Zudem ist Matchs vollgestopft mit Antioxidantien, ihr macht euch also ein richtiges Anti-Aging-Eis

– Açaí: ich verwende Açaí gern zusammen mit Beeren (z.B. TK Waldbeeren). So wie Matcha ist auch Açaí eine wahre Antioxidantien-Bombe

– Rote Beete: für eine hübsche pinke Farbe entsafte ich eine Rote Beete und ein paar Erdbeeren (optional) und gebe das „Konzentrat“ zu dem Eis. Rote Beete hat besonders viel Eisen und sorgt für klare Haut, starke Nägel und kräftiges Haar

– PB2: die pulverisierte Erdnussbutter macht das Eis extra-cremig und hat kaum Fett. Für den 80/10/10 Lifestyle optimal!

– roher Kakao (auf Bio-Qualität achten)

– gemahlene Vanille (auf Bio-Qualität achten)

– Kokosmilch / Kokosraspeln oder Mandelmilch

Mögliche Toppings:

– Kokosflocken

– Kakaonibs

– Dattel-Karamel: einfach ein paar Datteln pürieren. Wer es crunchy mag, macht noch ein paar Erdnüsse dazu und mixt diese am Ende kurz mit.

– Schokosoße: 2 EL Kokosöl mit etwas rohem Kakaopulver vermischen, bis es cremig wird. Wer mag süßt mit Kokosnusszucker oder  Agave nach (oder anderem Sirup)

– frisches Obst

– Nüsse

Und so einfach geht’s:

Geb eure Bananen (als Dessert 2 pP, als „Monomeal“ min. 5-6 pP) in den Mixer und füllt etwas Wasser dazu. Wer mag kann natürlich auch Pflanzenmilch nehmen (bei gekauften Produkten ist das Eis dann allerdings keine „Rohkost“ mehr). Wie viel ihr genau braucht, hängt von eurem Mixer ab. Bei meinem ist es so, dass ich immer nur kurz mixen kann und dann die Bananenstücke „runter schieben“ muss. Das mache ich ungefähr 5 mal, bis alles schön cremig ist. Dann gebe ich meinen Flavour dazu.

Wenn ich verschiedene Schichten haben möchte, fange ich mit der hellsten an.

Soll mein Eis besonders fest werden, lasse ich es nochmal 30-40 Minuten in einem geschlossenen Gefäß anfrieren. Dabei rühre ich es alle 10 Minuten um, damit es gleichmäßig gefriert.

Snickers Nicecream / helle Schicht mit PB2 / dunkle Schicht mit Kakao / Dattel-Karamell / Topping: Schokosoße, Maulbeeren, Erdnüsse

Snickers Nicecream / helle Schicht mit PB2 / dunkle Schicht mit Kakao / Dattel-Karamell / Topping: Schokosoße, Maulbeeren, Erdnüsse