Haselnuss Chia Pudding mit Mango

image-4

für 2 Personen

Ihr braucht:

300 ml Haselnussmilch (z.B. selbstgemacht, das Rezept findet ihr hier)

1 TL Kokosblütenzucker (kann durch andere Süßstoffe ersetzt werden)

4-5 EL Chia-Samen

1 EL Baobab (optional)

1 reife Mango

frische Beeren

So geht’s:

Rührt das Baobab und den Kokosblütenzucker gründlich in die Haselnussmilch. Rührt die Chia-Samen hinzu und lasst sie quellen. Währenddessen könnt ihr die Mango pürieren und die Beeren (sofern es nötig ist) schneiden. Rührt den Pudding jetzt noch mal um und stellt ihn für 10-2o Minuten in den Kühlschrank. Sobald die Chia-Samen fertig gequollen sind, könnt ihr das Mango-Mus und die Beeren hinzu geben.

Tipp: Für eine schöne Schichtung solltet ihr das Mus nicht direkt auf den Pudding schütten, sondern einen Löffel benutzen.

 

 

 

Haselnussmilch

Haselnussmilch

Haselnussmilch – eine gesunde Alternative zur Kuhmilch

für ca. 1 Liter

Ihr braucht:

400 g Haselnüsse (unbehandelt)

5-6 Datteln

3 TL Kokosnussblütenzucker (optional)

So geht’s:

Lasst die Haselnüsse über Nacht (min. 8 Stunden) in Wasser ziehen. Spült die Nüsse vor dem Weiterverarbeiten gründlich mit frischem Wasser ab. Füllt sie in euren Mixer und gebt so viel frisches Wasser hinzu, dass alle Nüsse mit Wasser bedeckt sind. Dann mixt ihr alles mit den Datteln und dem Zucker. Fügt nach und nach mehr Wasser hinzu, bis eine milchige Flüssigkeit entsteht. (Wahlweise kann auch alles in einen großen Behälter getan werden und mit einem Pürierstab zerkleinert werden).

Jetzt muss die Milch gefiltert werden. Ich nehme dafür ein Wäschenetz, dass meine Mama genäht hat. Die gibt es auch im Einzelhandel zu kaufen. Oder man filtern alles durch ein sauberes Küchentuch.

Mit der Milch lassen sich tolle Kaffee-Spezialitäten, Puddings, Smoothies, Oatmeal oder andere Leckereien zaubern! Werden Nüsse und Samen zuvor eingeweicht, können die in ihnen enthaltenen Nährstoffe übrigens optimal genutzt werden!

Acai Nicecream

Bananeneis mit Acai, Brom- und Blaubeeren, Schokosoße und Kokosnussblütenzucker

Bananeneis mit Acai, Brom- und Blaubeeren, Schokosoße und Kokosnussblütenzucker

Nachdem ich euch bereits in die Bananeneis-Basics „eingeführt“ habe, gibt es hier ein Rezept für einen kleinen „Superfood-Eisbecher“ mit anti-aging-Wirkung.

Ihr braucht (für 2-3 Personen o. als Monomeal für 1 Person):

für das Eis:

3 gefrorene Bananen

10 Brombeeren

2 Hände voll Blaubeeren

Acai Pulver

für die Schokosoße:

Kokosöl

Kakaopulver

Agavendicksaft

als Topping:

1 Hand voll Blaubeeren

Kokosnussblütenzucker (optional)

So geht’s:

Bereitet zunächst die Schokosoße zu. Mischt 2 EL Kokosöl mit 1 EL Agavendicksaft und 1 TL Kakaopulver bis es eine glatte Masse ergibt (für mich reicht das, wer das Eis für mehrere Personen macht, muss es natürlich hochrechnen). Schneidet die Blaubeeren für das Topping klein (das ist natürlich kein Muss, ich finde es einfach ästhetisch).

Gebt die gefrorenen Bananen mit ein wenig Wasser in den Mixer. Wenn alles cremig ist, fügt ihr die Beeren und einen großzügigen Löffel Acai hinzu.

Garniert euer Eis z.B. in einem hübschen Glas. Macht zuerst die Schokosoße auf das Eis, dann wird sie schön fest. Wer mag garniert alles noch mit etwas Kokosnussblütenzucker. Viel Spaß beim Genießen!

Mousse au Chocolat

Rohvegane Mousse mit frischen Himbeeren

Rohvegane Mousse mit frischen Himbeeren

Rohvegane Mousse au Chocolat ist das perfekte Dessert für all diejenigen, die sich nach etwas Süßem sehnen, aber nicht zu Schokolade oder anderen ungesunden Leckereien greifen wollen. Es ist nicht mal ein „Cheat“, nein es ist sogar gesund und durch die enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird eure Fettverbrennung angekurbelt . Also ran an die Blender!

Ihr braucht (für 2 Personen):

1 Avocado

1 Banane

5 Datteln

5 EL rohes Kakaopulver (gibts z.B. im Reformhaus)

frische Beeren (optional)

So geht’s:

Püriert alles (bis auf die Beeren) mit ein wenig Wasser. Fügt das Kakaopulver am Ende hinzu. Stellt die Mousse eine Stunde in den Kühlschrank, damit ihr sie schön kühl genießen könnt. Garniert alles mit etwas Kakaopulver und den Beeren.

Nicecream (basic)

…oder auch Nana-Icecrem oder ganz simple Bananeneis 🙂

Rote Beete Bananeneis

Rote Beete Bananeneis

Für die Basis braucht ihr:

– gefrorene Bananen

Das war’s dann auch schon. Einfacher geht es nämlich gar nicht. Ich habe mir angewöhnt, „zu reife“ Bananen einzufrieren (ja, ich weiß, umso brauner, desto gesünder…). Vor dem Einfrieren solltet ihr eure Bananen in kleine Stücke brechen oder schneiden, damit tut ihr eurem Mixer einen großen Gefallen, der hat ohnehin schon mit den Bananen zu kämpfen. Ich friere meine Bananenstücke in Gefrierbeuteln ein und lege sie dann flach ins Eisfach, damit ich am Ende keinen großen Klumpen habe.

Mögliche Geschmacksbeigaben:

– Matcha: wer grünen Tee mag, wird Matcha-Eis lieben. Zudem ist Matchs vollgestopft mit Antioxidantien, ihr macht euch also ein richtiges Anti-Aging-Eis

– Açaí: ich verwende Açaí gern zusammen mit Beeren (z.B. TK Waldbeeren). So wie Matcha ist auch Açaí eine wahre Antioxidantien-Bombe

– Rote Beete: für eine hübsche pinke Farbe entsafte ich eine Rote Beete und ein paar Erdbeeren (optional) und gebe das „Konzentrat“ zu dem Eis. Rote Beete hat besonders viel Eisen und sorgt für klare Haut, starke Nägel und kräftiges Haar

– PB2: die pulverisierte Erdnussbutter macht das Eis extra-cremig und hat kaum Fett. Für den 80/10/10 Lifestyle optimal!

– roher Kakao (auf Bio-Qualität achten)

– gemahlene Vanille (auf Bio-Qualität achten)

– Kokosmilch / Kokosraspeln oder Mandelmilch

Mögliche Toppings:

– Kokosflocken

– Kakaonibs

– Dattel-Karamel: einfach ein paar Datteln pürieren. Wer es crunchy mag, macht noch ein paar Erdnüsse dazu und mixt diese am Ende kurz mit.

– Schokosoße: 2 EL Kokosöl mit etwas rohem Kakaopulver vermischen, bis es cremig wird. Wer mag süßt mit Kokosnusszucker oder  Agave nach (oder anderem Sirup)

– frisches Obst

– Nüsse

Und so einfach geht’s:

Geb eure Bananen (als Dessert 2 pP, als „Monomeal“ min. 5-6 pP) in den Mixer und füllt etwas Wasser dazu. Wer mag kann natürlich auch Pflanzenmilch nehmen (bei gekauften Produkten ist das Eis dann allerdings keine „Rohkost“ mehr). Wie viel ihr genau braucht, hängt von eurem Mixer ab. Bei meinem ist es so, dass ich immer nur kurz mixen kann und dann die Bananenstücke „runter schieben“ muss. Das mache ich ungefähr 5 mal, bis alles schön cremig ist. Dann gebe ich meinen Flavour dazu.

Wenn ich verschiedene Schichten haben möchte, fange ich mit der hellsten an.

Soll mein Eis besonders fest werden, lasse ich es nochmal 30-40 Minuten in einem geschlossenen Gefäß anfrieren. Dabei rühre ich es alle 10 Minuten um, damit es gleichmäßig gefriert.

Snickers Nicecream / helle Schicht mit PB2 / dunkle Schicht mit Kakao / Dattel-Karamell / Topping: Schokosoße, Maulbeeren, Erdnüsse

Snickers Nicecream / helle Schicht mit PB2 / dunkle Schicht mit Kakao / Dattel-Karamell / Topping: Schokosoße, Maulbeeren, Erdnüsse