Spargel-Gnocchi-Pfanne / Gnocchi with asparagus

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gnocchipfanne1

Zutaten für zwei Personen:

1 Packung Gnocci (Ich habe Kürbis Gnocci verwendet, z.B. von Alnatura)

1 Bund grüner Spargel

1 Bund Lauchzwiebeln

10 Cherry Tomaten

frische Sprossen (z.B. Mungo-Bohnen Sprossen, Erbsen oder Kichererbsen)

Trüffel Pulver (optional; ich habe „Trüffelgluck“ von Herbaria benutzt)

eine Hand Sesam Samen (optional)

Und so geht’s:

1. Röstet den Sesam in einer Pfanne. Danach kann man ihn im Mixer mahlen oder zerkleinern. Der Sesam wird hier als „Käseersatz“ verwendet. Durch die gemahlenen Samen bekommt das Gericht zusätzlich noch ein leckeres nussiges Aroma.

2. Wascht den Spargel und die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in kleine mundgerechte Stücke. Ich schneide den Spargel gerne ein bisschen schräg, so mag ich ihn am aller liebsten. Dann werden die Tomaten gewaschen und in Würfel geschnitten.

3. Nun nehmt ihr eine Pfanne und bratet die Gnocco in etwas Olivenöl an, bis sie goldbraun sind. Danach stellt ihr die Gnoccis zur Seite und lasst sie ein bisschen abkühlen.

4. Jetzt werd das vorbereitete Gemüse für ca. 3min angebraten und anschließend mit ein bisschen Wasser abgelöscht. Nach diesem Schritt kann man, wenn man mag, das Trüffel Gewürz dazugeben. Alternativ kann man das ganze auch mit ein bisschen Weißwein ablöschen und ein wenig Gemüsebrühe dazugeben.

5. Sobald die Flüssigkeit verkocht ist, kommen die Gnocci zurück in die Pfanne. Die Gnocci mit dem Gemüse zusammen erwärmen und kurz kochen.

Guten Appetit!

 

 

For two servings:

1 package gnocchi (I used pumpkin gnocchi )

1 bunch green asparagus

1 bunch spring onions

10 cherry tomatoes

fresh sprouts (for example peas , chickpeas and mung bean sprouts)

Truffle powder (optional; I used „Trüffelglück“ by Herbaria)

a handful of sesame seeds (optional)

Olive oil

Here’s how you go :

1. Roast the sesame seeds and grind or blend them in a blender. You can use the sesame as a substitute for parmesan cheese. By adding the processed seeds, you will give the dish a nice nutty flavour.

2. Wash the asparagus and the spring onions and cut them into bite-size pieces. I cut the asparagus at a slight angle, as I prefer this the most. Then wash the tomatos and cut them into quarters

3. Take a pan and ne own the gnocchi in a little olive oil until they are golden. Set them aside and let them cool a bit.

4. Now roast the chopped vegetables for about 3 minutes and deglaze the veggies with a little water. After this step you can add a little truffle powder. If you do not want to buy a truffle powder, just use some white wine to deglaze your veggies and add a little bit of vegetable stock.

5. As soon as the water is gone, put the gnocchi back into the pan and shortly heat them up together with the vegetables.

6. Sprinkle everything with the sprouts and ground sesame and enjoy!

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Life Changing Loaf of Bread

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Hach, Ich liebe dieses Brot! Dabei ist es gar kein typisches Brot, denn es besteht vor allem aus Nüssen und Samen und kommt ganz ohne Mehl aus. Das Rezept stammt ursprünglich von einer kanadischen Ernährungsberaterin (wenn man all den verschiedenen Internetquellen glauben schenken kann), ich habe es aber etwas abgewandelt, da das Brot auseinander bröselt, wenn ich es nach dem Originalrezept backe. (Vielleicht liegt es aber auch an meinem Ofen..) Naja, für euch gibt es nun meine Version des „Brotes, dass dein Leben verändert“:

Leinensamenbrot1

Ihr braucht:

90 g Sonnenblumenkerne

40 g Kürbiskerne

90 g Leinensamen

65 g (gestiftete) Mandeln* o. Haselnüsse

145 g Hafer- o. Dinkelflocken

2 EL Chia-Samen

5 EL Flohsamenschalen (erhältlich im Reformhaus)

1 EL Agavendicksaft o. Ahornsirup

1 TL Meersalz

3 EL Kokosöl (erhältlich bei Fitnessguru, Reformhaus)

380 ml Wasser

Pecan- o. Wallnüsse als Dekoration (optional)

So geht’s:

1. Vermengt alle trockenen Zutaten in einer großen Schale (bis auf die Dekoration).

2. Mischt die feuchten Zutaten in einem separaten Behälter und fügt sie dann zu den trockenen Zutaten. Ist der Teig noch zu trocken, gebt ein paar EL Wasser hinzu.

3. Verrührt alles gründlich und füllt nun den Teig in eine Kastenbackform. Streicht ihn glatt. Wenn ihr möchtet, könnt ihr nun ein paar Pecan- o Wallnüsse auf eurem Brot verteilen.

4. Lasst den Teig mindestens 2 Stunden ruhen (am besten über Nacht), damit die Flohsamenschalen, Chia-Samen und Leinensamen ihre bindende Wirkung entfalten können.

5. Heizt den Ofen auf 175°C vor.

6. Backt das Brot 20 Minuten und nehmt es dann aus der Form. Jetzt wird das Brot umgedreht auf dem Ofenrost für weitere 30-40 Minuten gebacken.

7. Wenn ihr auf das Brot klopft und ein hohles Geräusch hört, ist das Brot fertig. In einem luftdichten Behälter ist das Brot bis zu 5 Tage haltbar.

Leinensamenbrot2

Oh, I love this bread! Even though it’s not a typical bread, because it mainly consists of seeds and nuts and gets by without flour. I have modified the original recipe a little bit, because the bread crumbled apart when I first tried it. However, here is my version of the „Life Changing Loaf of Bread“:

You need:

90 g sunflower seeds

40 g pumpkin seeds

90 g flaxseeds

65 g almonds or hazelnuts

145 g oat- or speltflakes

2 tbsp chia seeds

5 tbsp psyllium husks (available in the health food store)

1 tbsp agave or maple syrup

1 tsp sea salt

3 tablespoons of coconut oil (available at fitness guru, health food store)

380 ml water

Pecan- or walnuts for decoration (optionally)

Directions:

In a loaf pan, combine all dry ingredients. Whisk maple syrup, oil and water together in a separate bowl. Add mixture to the dry ingredients and combine until everything is completely soaked and dough becomes very thick, adding 1-2 teaspoons water if dough is too thick to stir. Smooth top and let sit at room temperature for at least 2 hours or overnight.

Preheat oven to 350°F.

Bake bread for 20 minutes, then remove bread from loaf pan, place it upside down, directly on a rack, and bake for another 30-40 minutes (it should sound hollow when tapped). Let cool completely before slicing.

Store in an airtight container for up to 5 days.

Spinatlasagne

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Grundsätzlich bin ich ja kein Fan davon, jedes Gericht, das man früher gern gegessen hat, zu veganisieren. Warum? – Nun ja, bevor ich vegan gegessen habe, habe ich nicht sonderlich gesund gelebt und veganisierten Gerichte, die ich vor allem in Facebook-Gruppen sehe, sind oft sehr fettig. Das nachfolgende Rezept ist leider auch nicht das gesündeste, aber mit Sicherheit eine der besten Varianten der Spinatlasagne und viel zu lecker, um nicht probiert zu werden!

Ihr braucht:

Für die Käsesoße:

150g Kartoffeln

60g Karotten

1 mittelgroße Zwiebel

1 Knoblauchzehe

60g Cashews

75 g pflanzliche Margarine

½ TL Senf*

1 ½ TL Salz

½ TL Pfeffer

etwas Wasser

* Ich habe milden Kürbissenf benutzt, das Originalrezept von Jamie Oliver sieht allerdings Dijonsenf vor

Für die Lasagne:

Lasagne-Platten

1 Tüte Blattspinat (ca. 750g)

4-5 große Tomaten

Muskat

Mandelsplitter (optional)

So geht’s:

1. Wenn es euch möglich ist, lasst den Spinat über Nacht in einem Nudelsieb auftauen. Sobald er aufgetaut ist, könnt ihr vorsichtig die Flüssigkeit aus dem Spinat drücken, damit eure Lasagne nicht zu wässrig wird. Würzt den Spinat mit so viel Muskat wie ihr mögt.

2. Schneidet die geschälten Kartoffeln in kleine Stücke und kocht sie zusammen mit den geschnittenen Möhren und der Zwiebel in 240ml Wasser. Sobald alles gar ist, püriert ihr das Gemüse mit dem Wasser in eurem Mixer oder benutzt dafür einen Pürierstab. Fügt nur die anderen Zutaten für die Soße hinzu und mixt nochmal alles durch. Die Soße ist sehr würzig, weshalb ich alle anderen Zutaten nicht zusätzlich gewürzt habe.

3. Schneidet die Tomaten in sehr kleine Stücke (das ist wichtig, damit ihr viele Schichten in eure Lasagne bekommt). Beim Aufschneiden der Tomaten solltet ihr die das „flüssige Innenleben“ entfernen, damit die Lasagne nicht unter Wasser steht.

4. Jetzt geht es an’s Schichten der vorbereiteten Zutaten mit den Lasagne-Platten! Startet mit der Soße und schließt mit der Soße ab. Ich habe in der Mitte eine Schicht Tomaten gemacht und sie mit Soße aufgefüllt, damit die Oberfläche glatt wird.

5. Wenn ihr alle Zutaten in eure Auflaufform geschichtet habt, streut doch ein paar Mandelsplitter über die Soße. Mandeln passen hervorragend zu Spinat und „Käse“ 🙂

6. Backt alles bei ca. 180 Grad Ober/Unterhitze für rund 30 Minuten.

Spinatlasagne

Actually, I’m not a big fan of „veganizing“ every dish I liked before I changed my eating habits. Why? – Well, before I started eating vegan, my food wash’t very healthy. Plus most „veganized“ recipes I see are very fatty. Unfortunately, the following recipe isn’t the healthiest, too… but for sure it’s one of the best spinach lasagna variations and way too tasty not to be tried!

You need:

For the cheese sauce:

150 g potatoes

60 g carrots

1 medium-sized onion

1 garlic bulb

60 g Cashews

75 g vegan margarine

½ tsp mustard*

1 ½ tsp salt

½ tsp pepper

some water

* I used mild pumpkin mustard,  Jamie Oliver recommends Dijon mustard in his original recipe

For the lasagna:

Lasagna sheets

1 bag of frozen leaf spinach (approx. 750g)

4-5 big tomatoes

Nutmeg

Almond splinter (optionally)

Directions:

1. If possible, let the spinach thaw overnight. As soon as it’s thawed, press out the liquid from the spinach carefully. Otherwise your lasagna may become too ‚watery‘. Spice the spinach with as much nutmeg as you like.

2. Cut the peeled potatoes in small pieces and cook them together with the cut carrots and the onion in about 240 ml water. As soon as everything is done, put the vegetables together with the water in your blender or use an immersion blender and blend it. Add the other ingredients for the sauce and mix everything again. The sauce itself is very spicy which is why I didn’t use further spices for the lasagne.

3. Cut the tomatoes in very small pieces (this is important, you want as many layers in your lasagna as possible 😉 ). While cutting open the tomatoes you should remove the „liquid inner life“ (fore same reason as in step 1).

4. Now layer the prepared ingredients with the lasagna sheets! Start and finish with the sauce. I have made only one layer of tomatoes in the middle and filled the „gaps“ with sauce, so that the surface becomes smooth.

5. Once you have layered everything into your ovenproof dish, top your lasagna with almond splinter. Almonds taste perfectly together with spinach and „cheese“ 🙂

6. Bake everything at approx. 180 degrees for about 30 minutes.

Gebratener Kürbis mit Dinkel und Salbei

Wie der Zufall es wollte, habe ich die Tage unsere Vorratskammer aufgeräumt und bin dabei über den „Zart-Dinkel im Kochbeutel“ von dem Hersteller Dauert gestolpert (gibt’s z.B. bei Alnatura) und habe auf der Rückseite ein wundervolles Kürbisrezept gefunden, das ich hier mit euch teilen möchte.

Ihr braucht:

für 2 Personen

2 Kochbeutel Zart-Dinkel (z.B. von Davert)

2 rote Zwiebeln

1 kleiner Hokkaido

etwas Olivenöl

4-5 EL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer

10-12 getrocknete Salbeiblätter (gern auch frisch)

1/2 TL Süßmittel (z.B. Kokosnussblütenzucker, Agavendicksaft)

So geht’s:

1. Kocht den Dinkel wie angegeben. Währenddessen schneidet ihr die Zwiebeln klein und den gewaschenen und entkernten Kürbis in handliche Stücke. Reibt den Kürbis mit einer Vierkanntreibe in grobe Streifen. Bereitet z.B. in einer Tasse etwas Gemüsebrühe vor.

2. Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet den gekochten Dinkel einige Minuten an. Fügt die Zwiebeln hinzu und röstet sie kurz mit dem Dinkel. Jetzt gebt ihr die Kürbisstreifen hinzu und bratet auch diese einige Minuten bis sie gar sind.

3. Löscht alles mit der Gemüsebrühe ab und schmeckt es mit den Gewürzen ab. Zum Schluss gebt ihr den zerbröselten/klein gehackten Salbei hinzu.

Gebratener Kürbis mit Dinkel und Salbei

Gebratener Kürbis mit Dinkel und Salbei

Pilz-Risotto mit Trüffelnote

Pilz-Risotto mit Trüffelnote, mit getrockneten Wildblüten an frischem Rucola

Pilz-Risotto mit Trüffelnote, mit getrockneten Wildblüten an frischem Rucola

Damit ihr seht, dass es sich wirklich lohnt, mein absolutes Lieblingsgewürz namens Trüffelglück zu kaufen (erhältlich z.B. bei Alnatura oder online hier), gibt es hier ein weiteres, sehr leckeres Rezept, bei dem ihr es benutzen könnt! Auch ein weiteres Gewürz von Herbaria namens „Wildblüte“ habe ich verwendet. Aber auch ohne die Gewürze wird es auch allen schmecken! 🙂

Für 2 Personen als Hauptspeise

Ihr braucht:

300g Reis (z.B. Vollkornreis)

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

frische Champingnons

Pfifferlinge (optional, frisch oder aus dem Glas)

Rucola

Olivenöl

Balsamico-Creme

Gemüsebrühe

frischer Pfeffer

Herbaria Gewürze: Trüffelglück, Wildblüte (optional)

Safran (optional)

So geht’s:

Zwiebeln, Knoblauch und Pilze in Stücke bzw. Scheiben schneiden. Je nachdem ob ihr euch für oder gegen die Pfifferlinge entscheidet, nehmt ihr mehr oder weniger Champignons. Ich habe eine kleine Dose Pfifferlinge verwendet, und deshalb nur 8 mittelgroße Champions benutzt. Dem Rest habe ich (in Scheiben geschnitten) eingefroren. Wenn ihr nur Champignons benutzen wollt, nehmt ihr natürlich mehr. 🙂

In einem separaten Behälter vermischt ihr 1l kochendes Wasser mit 2 TL Gemüsebrühe (wer kein Trüffelglück da hat, nimmt etwas mehr. Mit Trüffelglück würde es mit mehr Gemüsebrühe in meinen Augen zu salzig werden).

Jetzt bratet ihr die Zwiebeln, den Knoblauch und den Reis in etwas Olivenöl an bis alles glasig wird. Sobald alles glasig ist, löscht ihr es mit der Brühe ab. Gebt nicht sofort den ganzen Liter hinzu, sondern erstmal nur 3/4, damit ihr später nach Bedarf Flüssigkeit hinzufügen könnt.

Lasst alles 10 Minuten köcheln und werft dann eure Pilze in den Topf. Außerdem dürfen jetzt auch 2 TL Trüffelglück mit in den Topf wandern. Gebt immer wieder Flüssigkeit hinzu und lasst alles einkochen, bis alle Flüssigkeit verschwunden ist und ihr ein schön matschig-leckeres Risotto habt. Schmeckt alles mit frischem Pfeffer und -wenn ihr habt- Safran ab.

Nehmt euch jetzt eine kleine Schale und füllt sie bis oben hin mit dem Risotto. Dann legt ihr einen Teller auf die Schale und dreht alles um, damit ihr eine schöne Halbkugel habt. Wenn ihr mögt macht ihr jetzt etwas Balsamico auf euer Risotto Diese und garniert es mit dem Wildblüten-Gewürz. Richtet drumherum frischen Rucola an. (Wer mag kann ihn auch unter das Risotto mischen!)

Guten Appetit!

PS: Falls euch interessiert, welches andere Rezept ich mit dem Trüffel-Gewürz gepostet habe, dann schaut doch einfach hier.

Mama’s weltbester Kartoffelsalat

Kartoffelsalat nach pommerscher Art

Kartoffelsalat nach pommerscher Art

oder auch: Kartoffelsalat nach pommerscher Art

Ihr braucht:

1 kg festkochende Kartoffeln

1 (rote) Zwiebel

1 gr. süß-saurer Apfel (z.B. Boskop)

3 Frühlingszwiebeln

2 Salzgurken

4-5 EL Kräuteressig (möglichst mit dem Gurkenwasser ersetzen)

1 EL Körniger Senf (scharf)

4-5 EL Speiseöl

Zucker (eine Auswahl gesunder Süß-Mittel gibts hier)

Salz

frischer Pfeffer

1/8 l Gemüsebrühe (kalt angerührt, 1 gehäufter EL Brühe)

So geht’s:

Die Kartoffeln gründlich abwaschen und in ausreichend Wasser zum kochen bringen (es sollte so viel Wasser sein, dass alle Kartoffeln mit Wasser bedeckt sind). Ca. 20-25 Minuten kochen lassen, abgießen und noch heiß pellen. Die Kartoffeln, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Salzgurken in dünne Scheiben schneiden.

Für die Salatsoße das Öl mit dem Essig/Gurkenwasser, Salz, Pfeffer, Zucker, Brühe und Senf verrühren. Die Salatsoße zu den Kartoffeln mischen und alles gut durchziehen lassen und eventuell noch einmal abschmecken. 🙂

Pesto-Blume

Pestoblume mit Bärlauch-Pesto

Pestoblume mit Bärlauch-Pesto

Ihr braucht:

300 g Mehl

1/2 Hefewürfel

ca. 120 ml lauwarmes Wasser

1 TL Salz

1/2 TL Zucker

Pesto (ich habe veganes Bärlauch-Pesto verwendet)

So geht’s:

Zunächst löst ihr die Hefe und den Zucker in dem lauwarmen Wasser auf. Wenn alles gut aufgelöst ist, gebt ihr die Mischung in eine große (am besten eine verschließbare) Schüssel zu den restlichen Zutaten und knetet alles zusammen, bis ihr einen schönen Teig bekommt. Danach lasst ihr den Teig rund 30 Min. an einem warmen Ort in einem geschlossenen Behältnis  gehen.

Fertig? Jetzt geht es an’s Formen der Pesto-Blume:

1. Teilt den Teig in drei gleich große Stücke. Schnappt euch ein Backblech und einen Kuchenteller und legt Backpapier auf beides. Der Kuchenteller dient euch als Vorlage. Knetet den ersten Teil eures Teigs in eine kreisrunde Form. Dann legt ihr eure Teig-Scheibe auf das Backblech und bestreicht sie mit Pesto. Das macht ihr drei mal, allerdings kommt auf die oberste Scheibe kein Pesto.

2. Schnappt euch ein kleines Schnapsglas und drückt es sanft in die Mitte der obersten Scheibe, so dass ihr einen leichten Kreis erkennen könnt.

3. Jetzt schneidet ihr die Scheiben ausgehend von dem Kreis in 16 gleich große „Spalten“. Achtet darauf, dass ihr nicht in den Kreis hinein schneidet.

4. Nehmt euch zwei nebeneinander liegende Spalten und dreht sie jeweils zweimal nach außen, also quasi um 360 Grad. Dann legt ihr die Enden übereinander und biegt sie nach unten, damit eure Blütenblätter einen schönen Abschluss haben.

Jetzt braucht ihr eure Blume nur noch ca. 20 Minuten bei 190 Grad backen. 🙂